|
| ||
Sony MHS-PM5KW Bloggie Pocket-Camcorder (5 Megapixel, 6,1 cm (2,4 Zoll) LCD Farb-Display, 360 Grad Videoaufnahme) weiß
Preis bei Amazon: EUR 164,17, Angebote ab EUR 138,46 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
5 Kundenrezensionen:Bloggi Camera 4 von 5 PunktenSony MHS-PM5K Hallo, bin grade aus dem Urlaub zurück und die Bloggi hat tolle Videos gemacht. Auf einen Full HD Fernseher kommen die Videos richtig gut. So klein sie ist, konnte man sie überall mitnehmen und konnte schnell schnappschüsse oder kleine Videos machen. Sie hat natürlich auch Nachteile. Mir ist aufgefallen dass Fotos aus weiter Entfernung mit Zoom nicht so toll kommen und das man die Bloggi sehr ruhig halten muss um schöne Videos zu machen. Aber hey, es ist eine kleine Spaß Cam und keine Semipro Cam. Sie Ersetzt auf keinen Fall ne Richtige Camera mit Objektiv. Als Immer dabei Camera ist sie aber meiner Meinung mehr als gut. Weder Fisch noch Fleisch... 2 von 5 PunktenSuper, das Bild gibt im 1080p modus bei normalen Lichtverhältnissen echte 1080p Auflösung her ! Das ist bei anderen Pocketcams in dieser Preisklasse die auch mit 1080p werben nicht der Fall habe schon verschiedene ausprobiert und die Darstellung bei 1080p war bestenfalls nur hochskaliertes 720p. Wie nicht anders zu erwarten sinkt die Bildqualität auch bei der Sony bei dunklen Szenen jedoch drastisch ab, was aber für so ein kleines Objektiv normal sein dürfte. Leider keinerlei Weitwinkeleigenschaften. Die Gegenlichtkompensation funktioniert erfreulicherweise überraschend gut. Weniger gefällt dagegen dabei auch noch ein unerwarteter Einbruch der Bildrate auf ca. 10 Bilder/sekunde. Nicht nur daß das Bild dann matschig wird, es fängt obendrein auch noch an wegen der kleinen Bildrate zu ruckeln, also wirklich unbrauchbar. Die Bildrate wird aber wieder flüssig wenn man in 720p mit 60fps schaltet. Offensichtlich ist es also kein prinzipielles Problem sondern ein Fehler in der kameraeigenen Software. Noch ein unangenehmer Effekt tritt im 1080p modus auf: Die Verschlusszeit des Objektivs ist seitens Sony viel zu kurz programmiert worden so das trotz sehr guten Lichtverhältnissen und echten 30fps und kein wirklich flüssiger Bildfolgeablauf bei Schwenks oder bei bewegten Objekten entstehen kann. Bei 720p und 60fps fällt die zu kurze Verschlusszeit wegen der doppelten Bildrate nicht mehr auf. Tja, dann könnte man ja sagen: Nimmst du halt alles immer in 720p/60fps auf! Das könnte man in der Tat, aber der Unterschied in der Bildauflösung ist einfach zu gross, denn das sind leider keine echten 720p, die Sony bleibt in dieser Auflösung einfach unter dem technisch erreichbaren Niveau, leider. Fotoqualität und Tonqualität gehen in Ordnung. Sowas nennt man eine echte Schnappschusskamera, nicht mehr, aber auch nicht weniger. In dieser Preisklasse ist sie aber anderen Pocketcams aus Taiwan oder China derzeit trotzdem überlegen. Schicke Lifestyle-Kamera mit ein paar Schwächen 4 von 5 PunktenBeim Kauf hatte ich folgende Anwendungen im Auge: (a) Zwei Personen im Gespräch aufnehmen (b) Musikalische Lifeauftritte ins Internet stellen (c) Vögel und andere Tiere im Garten aufnehmen Leider hat sich die Kamera dafür als nur bedingt brauchbar erwiesen, so dass ich sie zurückgeschickt habe. Bei der Aufgabe (a) ging es darum, eine Diskussion zwischen zwei Personen aufzuzeichnen, die meine Klienten sind, und die Aufnahmen anschließend sofort abzuspielen. Das konnte die Kamera leidlich gut. Man kann bei normaler Bürobeleuchtung aufnehmen und das Mikrofon arbeitet zufriedenstellend. Um zwei Leute, die am Tisch beieinander sitzen, auf's Bild zu kriegen, muss man allerdings relativ weit weg vom Geschehen. Man kann die Kamera nicht einfach vor sich auf den Tisch stellen und die anderen Leute am Tisch aufnehmen. Die Brennweite ist dafür zu lang. Gut ist, dass die Kamera auch während der Aufnahme das FBAS-Videosignal über Kabel ausgibt, so dass man einen TV als Monitor anschließen kann. Aufgabe (b) konnte die Kamera nur mit Abstrichen erfüllen. Auch hier stört die lange Brennweite, wenn man nicht gerade ein Popkonzert in einer Arena aufnimmt. Um sich z.B. selber mit der Gitarre aufzunehmen braucht man einen so großen Abstand, dass der Raumhall deutlich hörbar wird. Die Lichtempfindlichkeit reicht bei 720p mit 30 fps für Aufnahmen bei schummriger Beleuchtung gerade noch aus. Die Aufnahme erfolgt in Mono und das "Pumpen" der Aussteuerungsregelung nervt bei Musik doch ziemlich. Ansonsten ist die Tonqualität passabel. Zwischen Bild und Ton besteht ein leichter zeitlicher Versatz, der bei Musikaufnahmen auffällt. Aufgabe (c) erfüllte die Kamera am besten. Dank high-speed-Modus (60 Bilder/s) kann man z.B. Vögel im Flug ruckelfrei aufnehmen und davon sogar ganz passable Einzelbilder abspeichern. Die Tonaufnahme liefert hier befriedigende Ergebnisse. Allerdings kriegt man Jungvögel im Nest nicht scharf drauf, weil eine Makrofunktion fehlt. Pluspunkte: 1. Die Kamera ist sehr handlich und das Design ist ansprechend. Der drehbare Objektivkopf ist in vielen Situationen Gold wert. Der 360 Grad-Aufsatz ist eine nette Zugabe, die ich leider nicht ausprobieren konnte (siehe unten). 2. Die Schnittfunktion der Software funktionierte gut, ebenso das Archivieren der Aufnahmen. Das Konvertieren klappte leider nicht (siehe unten). 3. Die Akkulaufzeit betrug bei 720p-Aufnahme ungefähr 90 min. Man kann den Akku wechseln oder ein USB-Steckernetzteil (z.B. vom iPod) verwenden und hat dann längere Laufzeiten. 4. Belichtung und Farben der Videos sind recht stimmig, allerdings abhängig von der gewählten Auflösung. Fotos wirken etwas blass. Minuspunkte: 1. Die Software stürzte trotz Update und schnellem PC öfters ab. Auch Neuinstallation half nicht. Der Versuch, Filme zu konvertieren, misslang komplett. Es funktionierte weder die 360 Grad-konversion, noch die Konversion in eine WMA-Datei. 2. Bei der Trennung der USB-Verbindung kam es vor, dass die Kamera selbst abstürzte und erst nach Herausnehmen des Akkus wieder funktionierte. 3. Die Aufnahme brach oft aus unerfindlichen Gründen nach einiger Zeit ab, obwohl die Batterie noch Kapazität hatte und noch Speicherplatz frei war. Das ist ärgerlich wenn mann sich auf die Aufzeichnung verlässt. 4. Zu dem eingebauten USB-Stecker und dem Verschlussdeckel habe ich wenig Vertrauen in Bezug auf Haltbarkeit. Bei dem Versuch, das mitgelieferte USB-Verlängerung anzuschließen, gab der Schieber des Steckers bereits nach. 5. Es fehlt ein Knopf, mit dem man die Aufnahme ohne Menüwechsel sofort anschauen oder löschen kann. 6. Die Anschlussmöglichkeiten sind arg beschränkt. Es fehlen ein Anschluss für externe Mikrofone und eine Kopfhörerbuchse. So kann man das Ergebnis der Aufnahme vor Ort nur über den winzigen eingebauten Lautsprecher beurteilen. Außerdem gibt es keinen HDMI-Anschluss. 7. Die fest eingestellte Brennweite ist zu lang. Ein Weitwinkelobjektiv wäre besser gewesen. Der minimale Aufnahmeabstand ist mit ca. 30 cm etwas groß. Das ist aber zugegebenermaßen Geschmacksache. Fazit: Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch für den Preis und die Größe der Kamera. Ich habe aber dann doch gemerkt, dass das für meine Zwecke nicht ausreicht und mir statt dessen die Panasonic DMC-TZ10 gekauft, die bei ca. doppelt so hohem Preis alles kann, was ich brauche, und noch einiges mehr. So habe ich jetzt Foto und Video mit Stereoton und das alles mit Superzoom, Weitwinkel, Makro und High-Speed im Hosentaschenformat. Der Name ist Programm - "Spaßkamera" für den Internetgebrauch 4 von 5 PunktenSeit gestern besitze ich eine Sony Bloggie und möchte hier meine ersten Eindrücke mitteilen. Die Haptik ist okay, aber nicht herausragend. Die Abdeckklappe über dem praktischen USB-Stecker mit dem sich die Kamera direkt an einen Computer anschließen lässt bewegt sich etwas, wenn man mit dem Finger drüber streicht. Alles in Allem sind die Knöpfe zur Bedienung (besonders Auslöser und Zoomfunktion - die Kamera hat einen 4-fach digitalen Zoom) klein und dadurch selbst für meine relativ schmalen Finger nicht ganz einfach zu bedienen. Zudem sind die Auslöser für Foto- und Videoaufnahmen am Rand des Displays (und nicht seitlich)angebracht, so dass das auslösen manchmal etwas knifflig ist und einem vorallem Fotos schonmal verwackeln (bei Videoaufnahmen meiner Ansicht nach nicht so schlimm, da man ja noch nachbearbeiten/schneiden kann). Aus meiner Sicht ist die Bloggie kein Ersatz für eine kompakte Digital(Foto)kamera. Schnappschüsse sind bei Tageslicht okay, die Gesichtserkennung dafür praktisch, aber mehr ist im Fotomodus nicht drin. Keine Makroaufnahmen und auch sonst keine Gestaltungsmöglichkeiten beim Aufnahmemodus. Dies nur als Hinweis an diejenigen, die vielleicht dachten, die Bloggie ersetzt zukünftig unterwegs auch gleich den Fotoapparat. Fairer Weise soll hier aber auch angemerkt werden, dass dies nicht unbedingt Sinn und Zweck dieser spaßorientierten Kamera ist - es handelt sich ja in erster Linie um eine Schnappschuss-Videokamera. Ich gehe daher ab jetzt nicht mehr in erster Linie auf die Fotofunktion, sondern auf meine bisherigen Erfahrungen im Videomodus ein. Ein Vorteil der Bloggie ist gleichzeitig ein Nachteil, sie ist sehr leicht (ca. 100 - 150 Gramm) und dadurch natürlich praktisch für unterwegs, aber auch nicht ganz einfach bei Aufnahmen still zu halten. Da ist es meiner Ansicht nach manchmal besser ein bisschen Gewicht in den Händen zu halten, um nicht so stark zu verwackeln. Nun zu den Vorzügen: Der Akku ist nicht fest verbaut, sondern lässt sich austauschen (praktisch für längere Aufnahmen bei denen eine Akkuladung nicht reicht). Der mitgelieferte Akku soll für ca. 90 Minuten reichen - ich habe ihn bisher noch nicht leer bekommen und kann es daher nicht mit Sicherheit sagen. Der mitgelieferte 4GB Memorystick, lässt je nach Auflösung (von 640x480 30p bis 1920x1080 30p in Full HD)Videoaufnahmen von ca. 40 Minuten (höchste Auflösung) bis über 4 Stunden (niedrigste Auflösung zu). Endlich ist man nicht mehr auf das proprietäre Sony Memorystick-Format angewiesen und kann auch SD Karten als Speichermedium nutzen. Zudem hat die Bloggie einen kleinen internen Speicher, mit dem sich zumindest ein paar Fotoaufnahmen machen lassen. Für's filmen ist er meiner Ansicht nach mit grade mal 26 MB zu klein. Sehr praktisch ist das um 270° schwenkbare Objektiv, mit dem man auch sich selbst ganz gut in Szene setzen kann und sich dabei gleichzeitig auf dem Display sieht. Der Clou ist der mitgelieferte 360° Aufsatz, der auf das Objektiv gesteckt werden kann und mit dem sich "Rundum-Panorama-Aufnahmen" machen lassen. Beispiele gibt's bereits auf youtube zu bestaunen - ich werde den Aufsatz beispielsweise bei großen Konzerten/Festivals zum Einsatz bringen, um alles in einer Einstellung festzuhalten. Richtig praktisch ist der integrierte USB Stecker, der sich seitlich aus der Kamera schieben lässt und mit dem sich die Bloggie an jeden Rechner (Windows/Mac)anschließen lässt. Sie hat auch eine einfache Software an Board, so dass man seine Filme und Fotos sofort am Rechner ansehen und ins Internet hochladen kann, unabhängig davon welche Software auf dem Rechner installiert oder nicht installiert ist. Die Software ist sehr einfach gehalten (Wiedergabe von Clips und einige Informationen zur Dateilänge, Auflösung, Größe, Datum) wurde auf meinem Rechner (Win XP) problemlos erkannt. Dazu muss man die Kamera einschalten, wenn sie mit dem Rechner verbunden ist. Es werden auch alle benötigten Kabel (USB Verlängerungskabel und TV-Kabel zum Anschluss an ein Wiedergabegerät) mitgeliefert, so kann man bspw. auch die Kamera ablegen und per Kabel mit dem Rechner verbinden, denn wenn sie so hochkant direkt am Rechner steckt ist das etwas sperrig und ich bin mir nicht so sicher, ob das auf Dauer den Steckplätzen so gut tut, denn so leicht (wie z.B. ein USB Stick) ist die Kamera ja auch wieder nicht. Aufnahmen bei Tageslicht sind in guter Qualität, es gibt kleine Farbfehler, wenn man von helleren in dunklere Bildbereiche schwenkt, aber das ist aus meiner Sicht bei einer Schnappschuss-Kamera zu verzeihen. Für dunkle Räume ist die Bloggie allerdings nicht geeignet, auch bei einer künstlichen Lichtquelle (z.B. Deckenbeleuchtung) ist die Lichtempfindlichkeit zu gering und die Bilder sind zu unterbelichtet, um damit etwas anzufangen. Letztes Defizit ist aus meiner Sicht, dass sich kein externes Mikrofon anschließen lässt. Das interne ist okay, aber für gezielte Sprach- oder Musikaufnahmen wäre ein externes Mikro durchaus praktisch gewesen. Mein Fazit: schicke Kamera, für Internetfilme durchaus geeignet, kein Ersatz für eine digitale Fotokamera, lustige Extras wie z.B. 360° Aufnahmen und direkter upload ins Internet. 360 Grad und man ist immer mit auf dem Blog 5 von 5 PunktenKurze Movies und toller Buttonzugriff das macht eine Bloggie aus. Man fragt sich unweigerlich nach den ersten Clips,wie war das noch mit dem hin und her spulen ? Nicht nur ab 5 Minivideos spielt der Chiprecorder sein Plus auf und präsentiert inerhalb weniger Tastendrucks die wahren Blogs aus dem Leben.Der Kurzfilm bekommt da eine ganz neue Bedeutung,man bestimmt was man sieht und nicht erst viel später wie bei einem Bandzugriff. Zu allem Plus verlangt die Bloggie nicht ausschließlich nach dem teueren Memorystick als Speicher sondern nimmt auch billigere SD-Card auch im HC-Format entgegen was für mich allerdings keine Kaufentscheidung war sondern die Möglichkeit 360 Grad Videos zu erstellen so das man im Fussballstation die ganze Bildgewaltigkeit eines Liveevents einfangen kann. Die Verwaltungssoftware die beigepackt ist macht es einem leicht den Überblick zu behalten was man schon so geblockt hat. 5 Sterne |
||
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Elektronik Notebooks Foto Fernseher
Auf diesen Link bitte nicht klicken Elektronik Notebooks Foto Fernseher
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.

Zoom: Klick auf Bild
