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Produkt-Bild: Canon EOS 3000N Spiegelreflexkamera inkl. Canon-Objektiv 28-80mm

Canon EOS 3000N Spiegelreflexkamera inkl. Canon-Objektiv 28-80mm

Elektronik/Foto/PC von Canon
Angebote ab EUR 80,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
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Amazon.de Produktbeschreibung


Canons Einsteigermodell nun als Update. Wenn Canon eine Spiegelreflexkamera aktualisiert, sieht man es sofort: die Modellnummer bekommt ein N ans Ende -- und das schwarze Gehäuse wandelt sich in Silbergrau. Doch der zweite Blick zeigt: Der Weltkonzern lässt es bei optischen Korrekturen nicht bewenden.
Bei der neuen Canon EOS 3000N fällt sofort das Objektiv ins Auge. Zuvor im mageren Brennweitenbereich 38 bis 76 mm mitgeliefert, bietet das neue Modell einen starken Weitwinkel (28 mm) und ein besseres Tele (80 mm, ausreichend für Portraitaufnahmen). Damit bietet Canons 3000 endlich das, was man von einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera erwarten darf: ein Objektiv für alle gängigen Fotosituationen.
Dazu kreative Möglichkeiten. Man kann mehrere Bilder übereinander fotografieren (Mehrfachbelichtung), ein Bild aufhellen oder abdunkeln (manuelle Belichtungskorrektur) und exakt bestimmen, welcher Bereich im Bild scharf sein soll (Schärfentiefenautomatik, eine sinnvolle Canon-Spezialität). Für Stiftung Warentest ist die Canon EOS 3000N deshalb ein Gerät "für den fortgeschrittenen Fotoamateur".
Hersteller Canon derweil spricht weiterhin von einem "Einsteigermodell". Einige Features sprengen aber eindeutig den Rahmen üblicher Laienkameras, besonders in Hinsicht auf die Autofokusfunktionen; etwa die Mehrfeldmessung, die gängige Problemfälle erkennen kann und vollautomatisch löst. Canon setzte noch einen drauf und vergrößerte den Autofokus-Bereich, wodurch man bewegte Objekte besser einfangen kann. Das lohnt sich vor allem bei Sportaufnahmen und ähnlichem, wenn man ein besseres Objektiv nachrüstet. Für die Fische im Aquarium oder Dackel Waldi beim Schlafwandeln reicht das mitgelieferte Objektiv.
Besonders stolz preist Canon die E-TTL-Blitzsteuerung. Statt eines Infrarotstrahls, wie beim herkömmlichen A-TTL, misst dabei ein echter Blitz das Objekt. Für diese Preisklasse wirklich etwas Besonderes -- doch in der Praxis ergeben sich kaum Unterschiede. Der eingebaute Aufklappblitz beherrscht dieses Verfahren ohnehin nicht, da er mit A-TTL arbeitet.
Eine Stärke der alten Canon EOS 3000 wurde erhalten: Mit 350 Gramm ist auch die neue außergewöhnlich leicht, obwohl in ihr jetzt noch mehr Technik steckt. Hinzu kommt die leichte Bedienung, mit der Canon-typischen Wählscheibe und klaren Symbolen.
Das Foto Magazin stufte die Canon EOS 3000 als "Einsteiger- und Aufsteigerkamera" ein und fand sie "rundum gelungen". Unterm Strich hat die Nachfolgerin mehr Elektronik im Kasten, verbessert ihre Position aber vor allem auf Grund des besseren Objektivs. --Frank Rosenbauer
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2 Kundenrezensionen:

Gute Spiegelreflexkamera
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schöne Optik, einfache Bedienung - Was will man mehr!
Gute Kamera für den "Normal-Fotografierer" - Empfehlenswert!!
Was braucht man mehr ?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Für den Einsteiger eine gute Wahl ,weil alles nötige vorhanden ist.Mit dieser Kamera kommt man schnell klar,weil in der Anleitung alles deutlich beschrieben wird.In Vergleichtests schneidet sie immer gut ab.Es werden auch genug Einstellmöglichkeiten geboten um zu experimentieren,wie sich was auswirkt.Also kann der Anfänger seine Erfahrungen machen.Der einzige Makel ist das nur ein Bild pro Sekunde bei der Reihenaufnahme gemacht wird.Aber auch damit kann man leben.Also ruhig kaufen!
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Produkt-Bild: Canon EOS 300 Spiegelreflexkamera inkl. EF28-90/1:4,0-5,6 Originalobjektiv

Canon EOS 300 Spiegelreflexkamera inkl. EF28-90/1:4,0-5,6 Originalobjektiv

Elektronik/Foto/PC von Canon
Angebote ab EUR 37,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 300 Spiegelreflexkamera inkl. EF28-90/1:4,0-5,6 Originalobjektiv

3 Kundenrezensionen:

Ich liebe diese Kamera!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war absolute Anfängerin,
aber mit dieser Kamera sind mir gleich beim ersten Film ein paar schöne Aufnhamen geglückt.
Die automatischen Programme, ermöglichen es einem sofort mt dem Fotografieren loszulegen, ohne stundenlang das Handbuch zu lesen. Wer sich allerdings mit der Zeit mit der Kamera vertraut gemacht hat, kann jegliche Einstellungen manuell vornehmen und so seine Bildern individuell gestelaten.
Das Standardobjektiv EF28-90 lässt viel Freiraum zum Experimentieren und Ausprobieren.
Wer eine robuste, analoge Spiegelreflexkamera sucht, ist mit der EOS 300 sehr gut beraten.
Ich gebe meine Kamera jedenfalls nicht mehr her!
Sehr gute Spiegereflex mit Allround Objektiv
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die EOS 300 wird nicht umsonst in Fachzeitschrfiten hoch gelobt. Auch ohne Erfahrung lassen sich anhand der 5 automatischen Programme sehr gute Fotos machen. Es können aber auch jegliche Einstellungen halbautomatisch oder ganz manuell eingestellt werden.
Die EOS 300 ist auch für Schnappschüsse geignet. Im vollautomatischem Modus wird beim Antippen des Auslösers sehr schnell scharf gestellt und kann auslösen. Für die richtige Belichtung sorgen 35 Meßfelder mit einem ausgeklügelten System.
Das 28-90mm Objektiv deckt für den Normalgebrauch alle Bereiche ab. Porträtfotos bei 90mm Brennweite oder Landschaftsaufnahmen bei 28mm Brennweite.
Was mir sehr gut gefällt ist auch die schnelle Betriebsbereitschaft des Blitzes.
Insgesamt eine gut in der Hand liegende Kamera, die leicht zu bedienen ist und für sowohl schnelle als auch für wohl überlegte Aufnahmen sehr gut geeignet ist.
sehr gute Einsteiger bis Amateurkamera
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Kamera hat eignetlich alles, was sich der Amateurfotograf wünschen kann. Von vorgegebenen Programmen, die dem unerfahrenen Benutzer vieles erleichtert, bis zu der kompletten Regelung von Blende, Öffnungszeit, etc. für den erfahrenen Nutzer.
Lediglich ist das dazu gehörige Objektiv nicht das beste. Es ist gut, aber bei dem Preis von ein wenig mehr als 200? kann man ja kaum ein wahnsinniges Objektiv verlangen.
Dies und das schlechte Handbuch erklären, warum es von mir keine 5 Sterne gibt.
Aber alles in allem, für den Einsteiger in die Spiegelreflexfotografie eine gelungene Kamera. Kaufenswert.
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Produkt-Bild: Canon 50 E EOS Spiegelreflex 135 mm Kamera

Canon 50 E EOS Spiegelreflex 135 mm Kamera

Elektronik/Foto/PC von Canon
Angebote ab EUR 135,00

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon 50 E EOS Spiegelreflex 135 mm Kamera

Eine Kundenrezension:

Ich sach supergeil!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Kamera ist der absolute Wahnsinn. In jeder Hinsicht. Ein Semi-Profi Modell zum kleinen Preis und meiner Meinung nach den teuren drei- oder vierstelligen EOS-Digital Modellen eindeutig vorzuziehen. Hier können die Fotos noch nach dem Entwickeln begutachtet werden. Und so werden sie wenigstens entwickelt. Kauf, Versand und Kommunikation mit dem Verkäufer verliefen vorbildlich und reibungslos. Schneller und besser gehts nicht. 5 fette Sterne für Produkt und Verkäufer. Danke Danke Danke. Jederzeit wieder.
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Produkt-Bild: Canon EOS 300 X Spiegelreflex 135 mm Kamera

Canon EOS 300 X Spiegelreflex 135 mm Kamera

Elektronik/Foto/PC von Canon
Angebote ab EUR 99,90
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 300 X Spiegelreflex 135 mm Kamera
  • Schnelle automatische Scharfeinstellung
  • Reihenaufnahmen mit bis zu 3 B/s
  • Kürzeste Verschlusszeit 1/4000
  • E-TTL-II Blitzsteuerung
  • Mehrfeldmessung über 35 Sektoren

Produktbeschreibung


Canon EOS 300 X Gehäuse

Mit einer extrem hohen Autofokus-Geschwindigkeit und einer Bildfrequenz von bis zu 3 Bildern pro Sekunde tritt die Canon EOS 300X die Nachfolge der überaus erfolgreichen EOS 300V an. Zu den weiteren Highlights zählen die E-TTL II Blitzsteuerung und der extrem schnelle Verschluss mit nur 1/4000 Sekunde.
Das ergonomisch gestaltete Gehäuse wird quasi zur Verlängerung der rechten Hand. Sämtliche Bedienelemte sind griffgünstig platziert, der griffige Gummibelag auf dem Handgriff gibt sicheren Halt. Ihr dunkles Metallic-Finish gibt der Kamera einen überzeugenden Auftritt. Alle wichtigen Einstellungen werden übersichtlich und gut lesbar auf dem großen beleuchteten LCD-Display angezeigt.
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Produkt-Bild: Nikon F 50 Spiegelreflex 135 mm Kamera

Nikon F 50 Spiegelreflex 135 mm Kamera

Elektronik/Foto/PC von Nikon
Angebote ab EUR 199,90
Zoom ± Produkt-Bild: Nikon F 50 Spiegelreflex 135 mm Kamera
Produkt-Bild: Canon EOS 300 V Spiegelreflexkamera 28-90/1:4,0-5,6 DC Kit

Canon EOS 300 V Spiegelreflexkamera 28-90/1:4,0-5,6 DC Kit

Elektronik/Foto/PC von Canon
Angebote ab EUR 199,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 300 V Spiegelreflexkamera 28-90/1:4,0-5,6 DC Kit

Amazon.de Produktbeschreibung


Für Canon eine Studie wert: der Bewegungsablauf des Fingers im Moment der Aufnahme. Herausgekommen ist ein neuer Handgriff -- das markanteste Merkmal der Bestseller-Nachfolgerin Canon EOS 300 V.
Wofür steht "V"? Das verrät Canon nicht. Vielleicht für "Victory"? Der Siegeszug der Canon EOS 300 wird auf jeden Fall schon nach drei Jahren gestoppt: von ihrer Nachfolgerin. Die "V" tritt in die Fußstapfen der "meistverkauften einäugigen Spiegelreflexkamera der Welt" und soll deren Triumphmarsch fortsetzen.
Dass der Marsch gelingt, davon darf man ausgehen. Das "V" könnte für "Verbesserungen" stehen, denn davon gibt es jede Menge. Das LCD-Display ist dreimal größer als bei der Vorgängerin und liegt nun, beleuchtet und ergonomisch optimiert, auf dem Rücken der Kamera. Auf ihren Schultern wanderte das Menü-Einstellrad von links nach rechts, hin zum Auslöser. Des Fotografen linke Hand darf also ständig am Objektiv bleiben. Somit könnte man auch einhändig fotografieren.
Zwischen Aufklappblitz und Aufnahmeachse liegt nun mehr Abstand, was den Rote-Augen-Effekt abschwächt. Für scharfe, gut belichtete Bilder verknüpft die Kamera weiterhin sieben Autofokus- mit 35 Belichtungsfeldern, aber mit besserem Algorithmus. Und nun leuchten die aktiven Felder im Sucher rot auf, zur Kontrolle. Ein "Orientierungs-Sensor" erkennt zudem, ob man ein Foto im Hoch- oder Querformat schießen will. Die AF-Messcharakteristik stellt sich darauf automatisch ein.
Die Canon EOS 300 V ist also mehr als ein einfaches Update -- und bietet den breitesten AF-Messbereich ihrer Kameraklasse sowie den schnellsten Autofokus. Der ist obendrein mit Schärfenachführung ausgestattet: Der Weg bewegter Objekte wird binnen Millisekunden automatisch vorausberechnet. Der Weg dieser Kamera, mit 28-90er-Objektiv im günstigen Kit, lässt sich leicht vorausberechnen: steil nach oben in den Bestsellerlisten. --Frank Rosenbauer
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4 Kundenrezensionen:

hier stimmt einfach alles
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ich habe dieses traumhafte wunderwerk der technik als geschenk erhalten und kann sagen, dies ist eines der kostbarsten (vom materiellen wert her), welches ich je bekommen habe. eine super ausstattung, technische präzision, ergonomisches feingefühl und raum für kreative ideen werden einem bei dieser kamera geboten. sie ist damit sicherlich genauso für anfänger wie für profis (ich gehöre zu erst genanntem) bestens geeignet.
Spitzenkamera für Einsteiger und Fortgeschrittene
5 Punkte 5 von 5 Punkten
So jetzt muß ich auch einmal meine Meinung kundtun:
Nachdem ich mir überlegte, ob ich mir eine optische, oder digitale Spiegelreflex zulegen werde, kam ich nach langem Überlegen zu dem Schluß einer optischen den Vorzug zu geben, da derzeit für mich noch die Vorteile für eine optischen eindeutig auf der Hand liegen. So, nun da ich schon ein wenig Erfahrung mit Spiegelreflex hatte, machte sich die Frage auf: Canon, Nikon, oder andere. Nach vielen Vergleichen fiel mir die Wahl für die Canon EOS 300V nicht sehr schwer. Ich finde, daß diese Kamera für den Einstieg, aber auch für Fortgeschrittene einfach super ist. Das Design ist echt Klasse und sie liegt irre toll in der Hand. Die Bilder die mit dieser Kamera geschossen werden sind wirklich vom Feinsten und das Bedienmenü ist wirklich kinderleicht und auch in "Streßsituationen" vergißt man dieses nicht. Sogar als Anfänger erhält man durch die Vollautomatik super Bilder, wenn man aber alles manuell macht (Verschluß, Blende...) sind der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt-hiebei sollte man aber dann schon wissen, was man macht-also wie gesagt für Anfänger, aber auch Fortgeschrittene haben hier ihre Freude.
Sehr positiv ist mir auch aufgefallen, daß man alle wichtigen Infos im Sucher sieht und einige der 7 Meßfelderbei beim "Halbdrücken" kurz rot aufleuchten um genau zu wissen, wo scharfgestellt wird. Unscharfe Bilder gehören echt der Vergangenheit an-dies gilt besonders für die Vollautomatik!
Die Funktion gegen "rote Augen" funktioniert wirklich einwandfrei und das beleuchtete Display ist echt hilfreich. Auch Seriennaufnahmen sind für diese Kamera echt kein Problem bei fast 3 Bildern pro Sekunde.
Allerdings das Objektiv, welches mitgeliefert wird ist wirklich nur für den Anfang geeignet und man wird sich bald ein neues zulegen-reicht aber wirklich für die ersten Schritte. Alles in allem diese Kamera kann ich wirklich sehr ans Herz legen, da hiebei Qualität, Preis, Design, Funktionalität und Ergebnis in einen absoluten Superverhältnis stehen. Canon ist für mich wirklich erste Wahl!!!
Beste Spiegelreflex ihrer (Preis)Klasse!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir kürzlich diese traumhafte SLR-Kamera geleistet (man gönnt sich ja sonst nichts!) und habe es bisher keine Minute bereut. Für mich ist sie einfach die beste Spiegelreflex auf dem Markt. Ihre Ausstattung ist wirklich sagenhaft - und keinesfalls selbstverständlich - zu diesem Preis.
Dank ihres schnellen Autufokus, der früher nur der gehobenen Preisklasse vorbehlaten war, setzt Canon mit der EOS 300V neue Maßstäbe in dem Bereich der semi-professionellen SLR-Kameras.
Immer wieder erstaunlich ist die Tatsache, wie man es möglich machen kann, so viel innovative Technik in ein so kompaktes, modernes und leichtes Gehäuse zu verpacken. Doch durch die vielen Raffinessen ist das Gehäuse nmicht nur modern, sondern auch noch super elegant. Es ist in Silber, Grau und Schwarz gehalten und ist wirklich extrem leicht.
Dank des Metallbajonetts gibt die Canon EOS 300V jedem Objektiv stabilen Halt. (Die Objektive von Canon sind zwar in der Anschaffung ein wenig teurer, jedoch weiß man was man hat, denn Canon-Objektive stehen für Präzision in allen Lebenslagen.)
Es gibt Motiv- und Kreativprogramme, die dem Fotografen zum einfachen Knipsen bzw. professionellen Fotografieren dienen. Ein eingebautes Blitzgerät zündet automatisch. Es gibt natürlich ein Stativgewinde und eine Buchse für einen Fernauslöser. Die beleuchtete Datenrückwand zeigt alle relevanten Informationen für ein Bild und das Filmeinlegen wird dank Infrarot-Schranke zum Kinderspiel. Bei DX-codierten Filmen wird die empfindlichkeit automatisch von der Kamera gemessen und bei der Belichtung berücksichtigt. Mehrfachbelichtung, Serienaufnahmen und Selbstauslöser werden mittels Knopfdruck aktiviert.
Es gibt so viele Einstellungsmöglichkeiten, dass ich sie hier nicht aufführen kann. Der Autofokus ist wirklich irre schnell und (man hat es nicht anders erwartet) super präzise. Dank der sieben (!) Messfelder (auch manuell wählbar) erkennt die Kamera das Hauptmotiv und stellt dieses scharf. Die Belichtung erfolgt im Bereich von 30 vollen Sekunden bis zu 1/2000 Sekunde. Die bulb-Einstelltung (auch B genannt) ist im manuellen Modus wählbar.
Ich kann nicht mehr, meine Tastatur qualmt schon ;-)
Ich empfehle allen engagierten Hobbyfotografen dieses Prachtexemplar und legen ihnen auch ganz besonders das Buch »Fotoguide Canon EOS 300V« von Günter Richter ans Herz.
Sehr gute Kamera, mittelmässiges Objektiv
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Hallo,
die Kamera besitzt einen schnellen Autofokus(AF), besonders in Verbindung mit den org. Canon-Objektiven mit USM.
Bei weniger kontrastreichen Objekten schwächelt der AF jedoch etwas, diesem kann aber durch anfokusieren mit dem Kreuzsensor oder durch man. Scharfstellen abgeholfen werden.
Die Verarbeitung ist gut, das Plastikgehäuse wirkt jedoch im Vergleich zu einem Nikongehäuse Bsp. F75 billig. Mit verschwitzten Händen ist Vorsicht geboten, dann kann es glitschig werden. Top dagegen die Ergonomie, alle Schalträdchen sind gut zu erreichen.
Das große, beleuchtbare Display ist gut ablesbar und auch im Sucher werden alle nötigen Angaben angezeigt.
Die Automatikprogramme bieten Einsteigern eine gute Möglichkeit auch ohne Erfahrung ansprechende Bilder zu schiessen. Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind für diese Preisklasse ebenfalls überdurchschnittlich und bieten Entwicklungspotential für ambitionierte Hobbyfotografen.
Das im Set enthaltene Canon-Objektiv 28-90 (übrigens abgespeckt, ohne USM) ist leider generell schlecht verarbeitet und hat eine wackelige Mechanik. Es besitzt auch nicht so dolle optische Leistungen, so dass ich eher ein SIGMA 28-80 IF Asph MACRO empfehle. Das Preis-Leistungsverhältnis ist hier um Längen besser. Außerdem ist die Gegenlichblende gleich dabei und der Macrobereich und die gesamte Optik wesentlich besser.
Interessante Vergleichs-Tests finden Sie auch in den Ausgaben 02+03 2003 der Colorfoto.
Die Objektive wurden in der 04er bzw 11er Ausgabe 2002 des FotoMagazin unter die Lupe genommen.
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Produkt-Bild: Nikon F100 Spiegelreflexkamera (nur Gehäuse)

Nikon F100 Spiegelreflexkamera (nur Gehäuse)

Elektronik/Foto/PC von Nikon
Angebote ab EUR 299,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Nikon F100 Spiegelreflexkamera (nur Gehäuse)

Amazon.de Produktbeschreibung


Sie fühlt sich an wie eine F5, sieht aus wie die F5 und hat das hervorragende Autofokus-System der F5. Aber sie ist kleiner und leichter -- und kostet 1500 Mark weniger als Nikons Spitzenmodell, von dem so viele Hobbyfotografen träumen.
Was halten Profis davon? "Die F100", sagt Stern-Fotograf Harald Schmitt, "ist schnell und vielseitig wie eine Große, und dabei doch handlich klein." Auch die Kleine hat technische Leckerbissen, zum Beispiel die intelligente Spotmessung, die auf einer Datenbank mit über 30.000 Motivdaten basiert.
Worauf muss man dann im Vergleich zum Spitzenmodell verzichten? Profis vermissen Wechselsucher, die manuelle Film-Rückspulkurbel und richtige Wechselmattscheiben. Im Übrigen berücksichtigt die F100 nicht die Motivfarbe bei der 3D-Matrixmessung. Auch ein Okularverschluss fehlt -- Daumen draufhalten kann diesen Mangel allerdings beheben.
Ihr Motor hat eine Flüsterschaltung, transportiert den Film aber ein bisschen langsamer als die F5. Die F100 schafft 4,5 Bilder pro Sekunde, in der professionellen Ausführung fast 5 Bilder. Das liegt an dem zusätzlichen Batterieteil, einem Akkublock mit Ladegerät, getrenntem Auslöser, AF-Start-Taste sowie Einstellrädern für Hochaufnahmen.
Der Akkublock dient zudem als Griff und läuft mit üblichen Batterien (LR6) oder Mignonzellen auf Lithiumbasis (FR6). In der Normalversion fehlt der Akkublock, kann aber nachgekauft werden. Empfehlenswert ist er auf jeden Fall, denn die F100 ist -- genau wie die Große -- ein Stromfresser.
In einigen Punkten ist die kleinere Nikon überlegen. Am wichtigsten: Der Autofokus ist gekoppelt mit der Matrix-Belichtungsmessung (10 Messfelder). Bei Belichtungsreihen kann man automatisch maximal drei Aufnahmen mit verschiedener Überbelichtung einstellen.
Zudem hat sie 21 Individualfunktionen. So kann man beispielsweise einen Belichtungswert speichern, indem man den Auslöser leicht drückt -- und später mit diesem Wert die Aufnahme macht, ohne dass man ständig den Auslöser halb gedrückt halten muss.
Unter dem Strich: Wer nicht höchste Profiansprüche hat und auf den Nimbus der F5 verzichten kann, der wird die F100 nehmen. Sie ist preisgünstiger und trotzdem sehr gut. --Frank Rosenbauer
Pro:
  • Preisgünstiges Profigerät
  • Anschluss für Akkublock
  • Autofokus mit Belichtungsmessung gekoppelt
Kontra:
  • Keine manuelle Rückspulkurbel
  • Wechselsucher nicht vorhanden
  • Keine richtigen Wechselmattscheiben
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4 Kundenrezensionen:

F100 ein Meilenstein der Nikon-Geschichte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe ein F801 gehabt und habe im Moment eine F90X Prof. . Da die Preise für Analog-Kameras sehr stark gesunken sind, habe ich mir ein Zweitgehäuse geleistet, eine F100. Die F90X ist schon eine sehr gute Kamera, aber die F100 übertrifft sie noch um Längen, das hätte ich selbst nicht gedacht. Der größte Fortschritt liegt für mich im Autofocus, die F100 stellt viel schneller auf das gewünschte Objekt scharf und muß nicht, wie es bei der F90X schon mal passiert, hilflos hin- und herfahren. Interessant finde ich auch, daß sie den Scharfepunkt bei bewegten Objekte zum Zeitpunkt der Belichtung berechnen kann und entsprechend scharf stellt, das kann allerdings die F90X auch schon. Im Gegensatz zur F90X hat die F100 mehrere Felder für den Autofocus und man kann bei bewegten Objekten die Kamera entscheiden lassen welches Feld sie nimmt, d.h. sie stellt auf das nächste Objekt scharf und "verfolgt" es bei Bewegung. Diese Einstellung wähle ich allerdings nie, ich habe manuelle das mittlere Feld gewählt, lasse auf mein gewünschtes Objekt scharf stellen, speichere den Wert (Auslöser gedrückt halten) und wähle dann den gewünschten Ausschnitt. Besonders hervorheben möchte ich auch die Blitzmessung, sie funktioniert so sensationell, daß man bei den meisten geblitzen Aufnahmen den Blitz gar nicht bemerkt, deshalb eignet sich der Blitz auch um bei z.B. starker Sonneneinstrahlung, richtige Einstellung vorausgesetzt, Objekte bzw. Menschen aufzuhellen. Die Aufnahmen mit Blitz sind einfach verblüffend gut!

Wie es sich für eine gute Nikon gehört, ist die Kamera auch extrem robust und liegt sehr gut in der Hand, allerdings nur, wenn man den zusätzlichen Batteriegriff montiert. Der hat mindestens drei Vorteile, die Kamera liegt damit einfach besser in der Hand, die Anzahl der Batterien wird um 2 Stück erhöht und er hat noch einen Hochformatauslöser.

Bei der F100 auf einen internen Blitz und auf Motivprogramme verzichtet, nicht verzichtet wurde auf die Möglichkeit sich die Kamera individuell einzustellen, kleines Manko hierbei, man muß in der Bedienungsanleitung die Nummern für die Einstellungen nachlesen, allerdings wird man diese Einstellungen in der Regel nur einmal vornehmen, es läßt sich also verschmerzen.

Ein Wort noch zur Stromversorgung, die Kamera kann mit ganz normalen und überall erhältlichen Batterien vom Typ AA betrieben werden, es sollten aber schon hochwertige sein, da die Kamera schon sehr stromhungrig ist, Akkus gehen selbstverständlich auch.

Das Gehäuse besteht aus einer Magnesium-Legierung, das ist so stabil, damit könnte man fast Nägel in die Wand schlagen.

Für mich ist die Kamera ein klarer Kauftip, sie macht mit dem richtigen Film Fotos, die von den derzeitigen DSLRs nicht erreicht werden. Als Film kann ich den Kodak Ektar 100 Prof. empfehlen, für mich ist das so ziemlich der beste Film auf dem Markt!
Gelungene Kamera!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die F100 von Nikon ist eine höchst gelungene Kamera. Sämtliche Funktionen lassen sich einfach und schnell bedienen - auch mit Handschuhen und bei wiedrigen Witterungsverhältnissen. Die Elektronik läuft schnell und extrem zuverlässig - den kreativen Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.
Letztlich verfügt die F100 über all die Funktionen der viel teureren F5, die man zum fotografieren im Alltag wirklich benötigt - das sagte ich aus der Sicht eines Pressefotografen. Wechselsucher und -mattscheiben sind zwar ganz schön, in der Praxis aber Nebensache.
Die F100 macht ganz einfach Spaß.
Eine der 5 besten Analog-Kameras der Welt !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In der Reihe der derzeit besten Analogkameras Nikon F6 und F5, der Canon Eos1V und der Leica R9 ist die Nikon F100 die einzige die auch preislich ein echter Hammer ist. Wer schon mal mit der Nikon F5 arbeiten durfte wird an der F100 nicht viel vermissen: Ausstattung, Verarbeitung und Robustheit sind perfekt - eine Kamera die gerade für Wiedereinsteiger in die analoge Fotografie ein excellentes Arbeitsgerät darstellt das einem trotz aller wählbaren Automatiken viel Spielraum für das manuelle Arbeiten und Belichten läßt. Das einzige was mir etwas fehlt ist der Okularverschluß, aber auch hier bietet Nikon eine kleine Aufschiebkappe an die ebenfalls funktioniert. Wenn man mal lange Zeit mit einer digitalen Spiegelreflex wie der (zweifellos extrem guten) Nikon D300 etc. gearbeitet hat ist es wohltuend einfach nur einen guten Film wie den Fuji Velvia 50/100 in die F100 einzulegen, sich vollständig aufs Motiv konzentrieren zu können und am Ende ein perfekt belichtestes Dia in der Hand zu halten - das keiner langen Photoshop-Abende am Rechner mehr bedarf ...
Es ist die "eier legende woll milch sau" von Nikon
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Diese Kamera leistet treue dienste für jeden hobby-amateur-profi fotograf. man kann alle optiken von nikon auch alte manuelle gute(made in japan) verwenden. Die f100 ist leicht auch mit BP15. Der Af reagiert sehr präzise und schnell.custom funktion ist sehr universell leider keine über cf einblendbare gitterscheibe dafür als zubehör erhältlich. Die Dichtungen sind äusserst zuverlässig auch wenn es sehr sehr nass ist. Rundum gesagt ist sie wem die f5 zu teuer und zu schwer ist eine extrem gute Investition, auch auf lange sicht wird sie für einen nikon fan die erste wahl sein
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Canon EOS-1V Spiegelreflexkamera

Canon EOS-1V Spiegelreflexkamera

Elektronik/Foto/PC von Canon
Angebote ab EUR 880,00
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS-1V Spiegelreflexkamera

Produktbeschreibung


B-Ware: Ausstellungsstück, Karton beschädigt, ohne Bedienungsanleitung, Kratzer am Gehäuse
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Produkt-Bild: Canon 500 EOS Spiegelreflex 135 mm Kamera

Canon 500 EOS Spiegelreflex 135 mm Kamera

Elektronik/Foto/PC von Canon
Angebote ab EUR 19,99
Zoom ± Produkt-Bild: Canon 500 EOS Spiegelreflex 135 mm Kamera
Produkt-Bild: Minolta Dynax 505si Super Spiegelreflexkamera silber inkl. AF 3,5-5,6/28-80mm Objektiv silber

Minolta Dynax 505si Super Spiegelreflexkamera silber inkl. AF 3,5-5,6/28-80mm Objektiv silber

Elektronik/Foto/PC von Ingram
Angebote ab EUR 57,00

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Minolta Dynax 505si Super Spiegelreflexkamera silber inkl. AF 3,5-5,6/28-80mm Objektiv silber

Aus der Amazon.de-Redaktion


Diese Kamera lebt von ihren inneren Werten, und die erschließen sich nicht auf Anhieb. Was sollen die Symbole auf dem Einstellrad bedeuten? Ein Blick ins Handbuch klärt auf: Die kryptischen Knöpfe sind sogar mehrfach belegt. Daran muss man sich erst mal gewöhnen. Doch sobald dies geschehen ist, freut man sich, dass man diese Kamera regelrecht programmieren kann.
Sogar umprogrammieren. Und das zehnfach. Wenn man's richtig anstellt, gehorcht sie sogar auf Augenaufschlag -- dank Eye-Start-Funktion. So gelehrig und folgsam ist nicht mal ihre schärfste Rivalin, die Canon EOS 300. Eine einfache Funktion versagt leider manchmal: Der Autofokus springt nicht immer automatisch an. Drückt man jedoch den separaten AF-Knopf, klappt's wunderbar. Wo andere Kameras nur hilflos blinzeln und der Autofokus endlos von neuem sucht, da findet das Auge der Minolta ruckzuck Halt, dank Kreuzsensor mit zwei vertikalen AF-Sensoren.
Da lohnt es sich, ein Originalobjektiv zu wählen. Minolta bietet im Setangebot ein recht gutes Normalzoom: relativ lichtstark im Weitwinkelbereich (Blende 3,5 bei 28 mm) und einigermaßen leicht (230 Gramm). Der 80mm-Zoom genügt für Portraitfotos. Auch die Nahgrenze ist in Ordnung, man kann bis auf 38 Zentimeter ans Objekt ran.
Aber ist die 505si super? "Super" nennt sie sich, weil sie beispielsweise einen Objektivschaft aus Metall besitzt (statt Plastik, wie das Vorgängermodell). Manche schwören darauf, obwohl Plastik inzwischen bewiesen hat, dass es Objektive lange und gut genug halten kann. Und warum bloß ist dann ihre Stativ-Halterung aus Plastik? Metall macht das "Super"-Modell schwerer -- die 10 Gramm mehr fallen aber kaum ins Gewicht. Denn die Kamera hat kaum Fett an den Hüften: optimale Raumnutzung, geschaffen mit einer speziellen 3D-Software. Das zumindest ist tatsächlich "super".
Ihre ganz besondere Stärke zeigt die Kamera im Dunkeln. Natürlich, ihr Aufklappblitz ist mickrig. Das kennt man von der Einsteigerklasse. In die Kirche oder andere große Räume kann man damit kaum gehen. Und rote Augen lassen sich mit einem direkten Blitz nie ganz vermeiden. Doch welcher Aufklappblitz kann schnelle Bewegungen fixieren? 1/90stel-Blitzsynchro, der Standard, ist zu schwach. Hier bildet die Minolta eine Ausnahme: Mit ihren 1/125stel verwackelt weniger. Und im Dunkeln hat sie noch mehr zu bieten, was Konkurrenzmodelle vermissen lassen: eine Minolta-typische Automatik für Nachtaufnahmen.
Fazit: Hat man die Kamera erst mal im Griff, passt sie sich trefflich den eigenen Ansprüchen an und gibt Sicherheit im Dunkeln. --Frank Rosenbauer
Pro:
  • Umfangreiche Bedienungsmöglichkeiten
  • Kompaktes Design
  • Außergewöhnlich guter Blitz
Kontra:
  • Stativ-Halterung aus Plastik
  • Autofokus springt nicht immer an
  • Kein Akku-Paket

Amazon.de Produktbeschreibung


Die Firma Minolta ist stets bestrebt, die Leistungsfähigkeit ihrer Kameras zu verbessern, und betreibt damit seit Jahren eine ebenso konsequente wie behutsame Modellpflege. Ein vorbildlicher Aufwand, den der Endverbraucher bei seiner Kaufentscheidung durchaus zu schätzen weiß. Bestes Beispiel für diese Produktphilosophie ist die Minolta Dynax 505si, die mit ausgefeilter Technik und elegantem Gehäuse aufwartet.
Unkomplizierte Bedienung ist einer jener Ansprüche, die bei Minolta seit jeher ganz groß geschrieben werden. Auch die Minolta Dynax 505si bildet da keine Ausnahme. Die Funktionen sind allesamt schnell und sicher abrufbar, weil die Bedienelemente ergonomisch günstig angeordnet sind. Zugunsten eines schlichten Erscheinungsbilds wurde ihre Anzahl auf das Wesentliche reduziert, weshalb sich eine Doppelbelegung für die Menüeinstellungen nicht vermeiden ließ, doch das ist ja auch bei Digitalkameras mittlerweile gang und gäbe. Dafür sind die Einstellungen auf dem großen Datenfeld gut ablesbar, und nach kurzer Eingewöhnung überwiegt eindeutig der Vorteil, eine der kompaktesten Spiegelreflexkameras überhaupt in den Händen zu halten.
Dank Eye Start wird die Minolta Dynax 505si mit einem Augenzwinkern in Bereitschaft versetzt. Alle wichtigen Systeme beginnen zu arbeiten, sobald die Kamera ans Auge geführt wird. Infrarotsensoren aktivieren die Belichtungsautomatik und den Autofokus, und noch während der Fotograf Motiv und Bildausschnitt wählt, ist die Kamera längst vorbereitet und selbst Extremsituationen immer einen Augenblick voraus.
Neben den gängigen Belichtungsautomatiken und einer Panoramafunktion für beeindruckende Aufnahmen im Breitwandeffekt, verdienen vor allem die 5 Motivprogramme der Minolta Dynax 505si besondere Aufmerksamkeit. Sie unterstützen den Fotografen, sich den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen und verhelfen zu perfekten Porträts, sowie Landschafts-, Sport/ Action-, Makro- und Nachtaufnahmen. Dafür wurde das Autofokus-System durch einen neu entwickelten Kreuzsensor und eine schnellere Autofokus-Steuerung verfeinert. Durch Verkürzung der Messintervalle während der Scharfeinstellung kann das Objektiv die Schärfe schneller und genauer einstellen als mit einer konventionellen Steuerung. Selbst kontrastarme Objekte werden damit schnell und sicher erfasst. Über die Mehrzonenmessung in 14 wabenförmigen Segmenten wird stets die richtige Belichtung ermittelt. Der eingebaute Blitz leistet Erstaunliches, vor allem in Hinblick auf die Blitzsynchronzeit von 1/125 s, die Verwacklungen deutlich verringert.
Das stabile Minolta A-Bajonett ist zur Verwendung aller Minolta AF-Objektive konzipiert, außerdem steht ein umfangreiches Zubehörprogramm zur Verfügung. Die reichhaltige Ausstattung, verpackt in einem ebenso eleganten wie kompakten Gehäuse, und ihre hervorragende Handhabung machen die Minolta Dynax 505si zu einer unaufdringlichen Begleiterin jedes ambitionierten Fotografen und damit zu einer der attraktivsten Spiegelreflexkameras ihrer Klasse. --Andreas Schultz
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2 Kundenrezensionen:

Ordentlich, aber veraltet
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Zu den Ausstattungsmerkmalen wurde bereits alles gesagt. In der Praxis hat mir diese Kamera durch ihre ausgewogene Belichtung gefallen. Die Funktionen sind recht gut steuerbar, dabei liegt die Kamera angenehm in der Hand. Allerdings sind der recht träge, gute Lichtverhältnisse erfordernde Autofocus und die unübersichtlich gestalteten Sucherinformationen negativ aufgefallen. Mein Tipp wäre die neuere Dynax 5, die sich hier deutlich verbessert zeigt und auch über eine umfangreichere Ausstattung verfügt (bei leichter, aber korigierbarer Tendenz zur Überbelichtung).
Etwas betagte Einsteigerkamera
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Dynax 505 si Super ist eine grundsolide Einsteigerkamera. Die Ausstattung und die Leistungen bewegen sich jedoch für heutige Verhältnisse leider nur auf Mittelmaß. So sind nur 3 AF-Sensoren, fehlende Programmshift sowie fehlende Abblendtaste heute weder zeitgemäß noch Klassenstandard. Der Autofokus hat bei schwierigen Lichtverhältnissen so seine Probleme.
Dafür entschädigt die Kamera mit robuster Technik und zuverlässiger Belichtung. Die Motivprogramme sind gut und praxisgerecht. Sehr praktisch ist der Eye-Start, den man bei anderen Kameras immer noch vermisst (der Eye-Start aktiviert die Kamera, wenn man durch den Sucher blickt und ersetzt somit das Andrücken des Auslösers). Die schnellste
Verschlusszeit von 1/4000 sec (bzw. 1/125 sec beim Blitzen) bleibt immer noch unübertroffen.
Ambitionierte Fotografen werden dennoch nach einiger Zeit den Wunsch nach mehr Ausstattung äußern. Somit ist die Kamera eher für Leute interessant, die zwar eine Spiegelreflex suchen, aber sich dennoch hauptsächlich auf die (wirklich guten!) Automatiken verlassen.
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